Anna Maria Island - US-VISUM durch Immobilienkauf?
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Für viele Immobilienkäufer stellen die strengen VISA-Bestimmungen einen Hemmschuh beim Immobilienkauf in Florida dar. Dies trifft vor allem ältere, wohlhabende Käufer, welche sich länger als 6 Monate im Sunshine State aufhalten wollen. Nun scheint endlich Bewegung in die VISA-Bestimmungen der USA zu kommen.
Im Zuge eines umfangreichen Pakets neuer VISA-Regelungen greifen die Senatoren Charles Schumer (D., N.Y.) und Mike Lee (R., Utah) eine Neuregelung für ausländische Immobilienkäufer in den USA an. Ziel des Vorstoßes ist ein US-Visum mit einer ganzjährigen Aufenthaltsgenehmigung (kann alle drei Jahre verlängert werden) für Käufer von Immobilien im Wert von mind. $500,000. Es können auch zwei Immobilien in den USA sein, deren Gesamtwert mindestens $500,000 erreicht.
Bisher mussten im Zuge eines E-2 Investorenvisums entsprechende Investitionssummen in ein Business investiert und Arbeitsplätze geschaffen werden. Immobilieninvestitionen in Einfamilienhäuser sind bisher von den VISA-Regelungen ausgenommen und stellen keinen Grund für ein US-Visum mit unbegrenzter Aufenthaltsgenehmigung dar. Immobilieneigentümer können sich nach den bestehenden Regelungen maximal 6 Monate in den USA aufhalten und müssen anschließend wieder ausreisen, um nach einer Wartezeit von 6 Monaten wieder einreisen zu dürfen. Gelingt der Gesetzesvorstoß, kann sich der Immobilieneigentümer unbegrenzt in den USA aufhalten und kann sein Visum alle drei Jahre verlängern.
Für ausländische Käufer von Immobilien in den USA stellt der US-Immobilienmarkt nicht nur aufgrund der extrem niedrigen Immobilienpreise einen sehr interessanten Investitionsstandort dar, sondern auch wegen des günstigen Dollar-Wechselkurses. Im Gegensatz zu europäischen Immobilien geraten die US-Immobilien zunehmend in den Fokus ausländischer, institutioneller Investoren, nachdem die Unsicherheiten auf den Aktienmärkten und die Staatsverschuldung diverser europäischer Volkswirtschaften die Preise für Wohnimmobilien in Europa in die Höhe trieben. Europäische Anleger flüchten zunehmend in Sachwerte wie Immobilien. An gefragten Standorten in Deutschland wie Hamburg, München, Düsseldorf, Stuttgart oder Berlin haben sich in guten Lagen die Preise in den letzten drei Jahren um 60 Prozent erhöht und die Ankaufspreise der Immobilien betragen teilweise das 18- bis 22-fache des jährlichen Mietertrages. Die Renditen in Bestlagen sind zum Teil unter 4,5 Prozent gefallen. In der Schweiz sieht die Lage der Immobilienpreise noch wesentlich dramatischer aus. Viele Fachleute sprechen bereits von einem zunehmend sehr überhitzten Markt. Von Anlegern eventuell einkalkulierte steigende Mietpreise werden gerade in den Ballungszentren Deutschlands durch einen deutlich steigenden Wohnungsneubau wahrscheinlich zunichte gemacht. Das wachsende Wohnungsangebot dürfte also die Renditeerwartungen nachhaltig dämpfen und eine Kompensation zu hoher Ankaufspreise wird wohl ausbleiben.
In den USA sieht man das genaue Gegenteil der Situation: Niedrige Immobilienpreise an international gefragten TOP-Locations wie Florida oder Kalifornien, günstige Wechselkurse und das Entscheidende: So gut wie keine Neubautätigkeit seit dem Zusammenbruch von Lehman in der größten Volkswirtschaft der Welt. Das Einzige, was bisher fehlt: Eine ganzjährige Aufenthaltsgenehmigung für ausländische Immobilienkäufer. Wird die Immobilie verkauft, erlischt auch die Aufenthaltsgenehmigung. Die angedachte VISA-Regelung der beiden Senatoren würde natürlich auch zusätzliches Geld in die notleidenden US-Staatshaushalte spülen. Die Immobilieneigentümer kaufen Autos, zahlen Versicherungen und geben schlicht und einfach während ihres Aufenthalts Geld in den USA aus.
Viele Immobilieninvestoren, welche frühzeitig (als Deutschland noch vor wenigen Jahren als der kranke Mann Europas galt) in entsprechende deutsche Standorte investiert hatten, schöpfen heute beträchliche Gewinne aus dem Verkauf ab. In den USA hat man diese Phase noch vor sich – vorausgesetzt, man hat sich zeitig genug in Position gebracht. Gerade im Wahljahr in den USA werden die Präsidentschaftskandidaten alle Hebel in Bewegung setzen, um die wirtschaftliche Entwicklung in den USA anzukurbeln. Die Zeichen stehen gut und einer der größten Konzerne der Welt, der US-Konzern General Electric, hat gerade mehr als eindrucksvolle Betriebsergebnisse verkündet und Konzernchef Jeff Immelt verwies auf ein Bestellvolumen von 191 Mrd. Dollar, so hoch wie nie. Der operative Gewinn in 2012 soll im zweistelligen Prozentbereich zulegen. General Electric gilt angesichts seiner breiten Angebotspalette als Indikator für die gesamte US-Wirtschaft.
Der VISA-Vorstoß der beiden US-Senatoren hat auch sehr prominente Befürworter wie die Investorenlegende Warren Buffett. Buffett sieht in der Neuregelung eine ausgezeichnete Chance, den darbenden US-Immobilienmarkt deutlich zu beleben und schnell aus der Krise zu führen. "If you wanted to change your immigration policy so that you let 500,000 families in but they have to have a significant net worth and everything, you'd solve things very quickly," war Warren Buffetts klare Aussage in einem Interview im August mit Charlie Rose von PBS.
Je schneller man aus der Krise kommt, umso schneller werden die US-Immobilienpreise auch wieder anziehen. Heute zeigt sich an gefragten Standorten in Florida bereits ein chronischer Mangel an Bestandsimmobilien in guten Lagen und der Neubau treibt erste, zaghafte Blüten. Im Vermietungsbereich besonders gut nachgefragte, strandnahe Lagen wie auf Anna Maria Island vor den Toren Sarasotas in Florida boomt der Neubau. Altbestände in interessanten Lagen (fußläufige Entfernung zum Strand 100 m bis 300 m) werden aufgekauft, abgerissen und mit Neubauten bebaut. Die Objekte verkaufen sich sehr schnell mit Mietrenditen von 6 bis über 7 Prozent:
www.nmb-florida-realty.com/immobilien/immobilien-anna-maria-island-sarasota
Anna Maria Island (AMI), Longboat Key, Bradenton, Sarasota und Umgebung bieten eine vielfältige Restaurantszene wie das Beach Bistro, Florida’s bestes kleines Restaurant gemäß ZAGAT-Ranking (www.beachbistro.com), oder das Hickory Hollow BBQ in Ellenton, 15 Minuten von Anna Maria Island entfernt (www.hickoryhollowbbq.com) mit exzellentem, hausgemachtem Southern Food. Die Kulturhauptstadt Floridas, Sarasota, ist nur 30 Minuten von Anna Maria Island entfernt und bietet eine breite Palette internationaler Küche (italienisch, indisch, Thai, kubanisch etc.). Theater, Kunstgalerien, Antiquitätengeschäfte und Museen erwarten Sie nach einem entspannten Strandaufenthalt unweit Ihres Hauses. Sarasota verdankt seinen hohen Bekanntheitsgrad überwiegend dem Zirkus Ringling, dem weltweit größten Zirkus in den 1920ern (www.ringling.org) - das Ringling-Museum ist absolut sehenswert.
Vor allem für Golfspieler ist AMI ein sehr beliebter Standort. Man kann mehr als 200 Golfplätze ansteuern und ist am selben Tag wieder in seinem Beach-Cottage mit privatem Pool. Den Golfclub Bradenton Country Club (www.bradentoncc.org) erreicht man in 15 Minuten. Einer der besten Golfclubs in Florida, der Concession Golf Club (www.theconcession.com) ist innerhalb von 45 Minuten erreichbar. Eine weitere Golfanlage Founders Club (http://thefoundersclub.rtrk.com) ist innerhalb einer Stunde zu erreichen. Weitere Anlagen in kurzer Distanz sind der Longboat Key Club, (20 Minuten) - www.longboatkeyclub.com und der Sara Bay Country Club, gegründet 1926 (40 Minuten) - www.sarabaycc.org.
Anna Maria Island überzeugt durch seinen unverwechselbaren Charme des Old Florida Style, welchen man aus Filmen wie Key Largo kennt. Keine Bettenburgen und Hochhäuser verunzieren die karibische Landschaft - Florida-Feeling pur.
Niedrige Immobilienpreise und ausgezeichnete Wechselkursverhältnisse in der größten Volkswirtschaft der Welt bieten heute hevorragende Investitionsmöglichkeiten. Wählt man nun auch noch einen Standort mit guten Vermietungsrenditen wie Anna Maria Island, steht einem lukrativen Immobilieninvestment nichts mehr im Wege. NMB Florida Realty unterbreitet Ihnen gerne interessante Angebote auf Anna Maria Island an der Südwestküste Floridas.
Ihre Nadja-Marie Brunner
Quellen:
- Standard & Poor’s
- Florida Association of Realtors (FAR)
- National Association of Realtors (NAR)
- American Bankers Association (ABA)
- Federal Housing Finance Agency (FHFA)
- Institute for Supply Management (ISM)
Kontakt:
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